Der Elektromotor

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Straßenbahnen wurden anfangs von lediglich einem Elektromotor angetrieben, aber bereits nach wenigen Jahren war es üblich, mindestens zwei Motoren zu verwenden. Moderne Straßenbahnen verfügen heute oft über vier oder mehr Fahrmotoren.

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Aber was eigentlich ist ein Elektromotor und wie funktioniert er? Genau genommen gehören Elektromotoren zur Gruppe der elektrischen Maschinen. Und diese elektrische Maschine wiederum ist ein Energiewandler. Nur wenn dieser Energiewandler elektrische Energie in Bewegungsenergie (kinetische Energie) umwandelt, dann ist die elektrische Maschine tatsächlich ein Elektromotor! Meistens handelt es sich bei der Bewegungsenergie um eine Rotationsbewegung. Das Zuführen von Elektrizität hat also eine sich drehende Welle zur Folge, ein Drehmoment, womit dann die Räder des Fahrzeugs und letztlich das Fahrzeug selbst in Bewegung versetzt werden kann. Es gibt noch zwei weitere Arten von elektrischen Maschinen, nämlich Generatoren und Transformatoren. Der Generator ist das Gegenstück zum Motor: er wandelt Bewegungsenergie in elektrische Energie um. Dieses Thema wird später ebenfalls behandelt. Ein Transformator schließlich wandelt elektrische Energie in ebenfalls elektrische Energie um. Das ist unsinnig? Nein, ist es nicht! Gemeint ist damit, dass elektrische Energie mit einer hohen Spannung in solche mit einer niedrigen Spannung gewandelt wird, also zum Beispiel die 230 Volt Spannung, die gewöhnliche Steckdosen im Haushalt führen, in beispielsweise die 5, 6, 9, 12 oder 20 Volt, die viele elektronische Geräte zum Betrieb benötigen. Aber auch der umgekehrte Weg, nämlich die Umwandlung einer niedrigen Spannung in eine höhere ist mit Transformatoren problemlos möglich. In allen Fällen findet die Umwandlung mit Hilfe von Magnetismus statt.